Wir lösen das Bürokratieproblem.
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„Diese Technologie hat das Potenzial, ein neues ‚SAP‘ zu werden – weil sie sowohl den Gesetzgebungsprozess als auch die Umsetzung von Gesetzen grundlegend beschleunigen kann.“
Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen: SPRIN-D
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FAQ
Rulemapping ist eine Methode und ein Werkzeug, um rechtliche Regeln in eine maschinenlesbare und zugleich für Menschen verständliche Entscheidungslogik zu übersetzen. Gesetze und Normen werden als strukturierte, visuelle Entscheidungsmodelle abgebildet – für transparente und nachvollziehbare Begründungen.
Viele Legal-Tech-Lösungen konzentrieren sich auf Dokumentenmanagement, Automatisierung oder Textanalyse. Rulemapping hingegen bildet die rechtliche Logik selbst ab – nicht nur Daten. So entstehen Entscheidungsmodelle, die juristische Argumentation widerspiegeln und automatisierte Prozesse nachvollziehbar und prüfbar machen.
Mit dem Rulemap Builder lassen sich Gesetze, Verordnungen oder interne Richtlinien erfassen, in logische Modelle überführen, Abläufe lassen sich simulieren, Entscheidungen überprüfen und digitale Systeme mit juristischer Logik verbinden – ganz ohne Programmierkenntnisse.
Juristinnen, Gesetzgeberinnen, Verwaltungsmitarbeitende, Compliance-Teams oder IT-Abteilungen – also alle, die mit regelbasierten Prozessen arbeiten. Der Rulemap Builder ist kostenfrei via rulemapping.org nutzbar.
„Law as Code“ steht für die Idee, Gesetze so zu gestalten, dass sie von Maschinen verarbeitet werden können. Rulemapping setzt dieses Prinzip praktisch um – indem es Recht als visuelles, logisches, Modell darstellt, das neben Maschinen auch bis ins kleinste Detail von Menschen nachvollzogen und angewendet werden kann.
Ja. Rulemapping kommt bereits in öffentlichen Verwaltungen und Gesetzgebungsprozessen zum Einsatz – überall dort, wo komplexe Regeln, klare Abläufe und Nachvollziehbarkeit entscheidend sind. Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren.















